Zwischen dem sandigen Geestrücken im Nordosten Braunschweigs und den tonig-schluffigen Auen der Oker im Westen liegen Welten, was den Baugrund angeht. Wer im östlichen Stadtgebiet nahe der B 248 gründet, trifft oft auf tragfähige pleistozäne Sande, während ein Bauvorhaben nahe des Bürgerparks schnell auf bindige, setzungsempfindliche Schichten stößt. Genau hier setzen wir mit der seismischen Tomographie an. Statt punktueller Aufschlüsse liefern wir ein durchgängiges Bild des Untergrunds – mit Refraktions- und Reflexionsmessungen, die Ihnen den Schichtaufbau lückenlos zeigen. In Braunschweig haben uns schon etliche Projekte gezeigt, dass ein MASW-Screening zur Vorerkundung kombiniert mit einer hochauflösenden Tomographie den entscheidenden Vorsprung bringt, bevor der erste Bagger rollt.
Wer in Braunschweigs heterogenem Untergrund nur punktuell bohrt, riskiert böse Überraschungen. Die seismische Tomographie schließt die Lücken zwischen den Aufschlüssen.
